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HBFN16: Studienfahrt nach London

Bild0 klein23 reiselustige Schüler und zwei Lehrkräfte erreichten am 8.5. gegen 7 Uhr Stanstead/England. Da das Hostel erst ab Mittag bezogen werden konnte, wurde das geplante Programm direkt bis abends um 17 Uhr durchgezogen und nicht selten hörte man Ächzen und Stöhnen sowie Klagen über wehe Füße. Aber dennoch hat es sich für alle gelohnt.

Passend zur technischen Ausrichtung der HBFN, wurde direkt am ersten Tag unter anderem das Science Museum besichtigt. Die hauseigene Bar der Herberge lud am Abend zum gemütlichen Drink, einer Runde Pool/Dart und zur Erholung ein.

Am zweiten Tag stand das Globe Theatre auf dem Vormittagsprogramm. Auf dem Weg dorthin liefen wir über die London Bridge, die Millenium Bridge an der Thames entlang und sahen das Tate Modern. Die Kombination von Ausstellung und geführter Tour im Globe war ideal, um sich die Situation des Theaters im – oder vielmehr außerhalb des alten Londons vorzustellen. Bei Sonne wurde ein gemeinsames spätes Mittagessen auf dem Dach eines Antikmarktes eingenommen. Die Küchencrew war sichtlich erleichtert, nachdem sie es geschafft hatte 25 hungrige Mäuler zu stopfen.

Ein Spaziergang durch die Innenstadt am dritten Tag führte vorbei an Westminster Abbey, dem Parlament und natürlich an Big Ben, der pünktlich seine Arbeit verrichtete. Danach ging es weiter zum Trafalgar Square und zur Downing Street, bevor wir uns die Wachablösung am Buckingham Palace ansahen. Am Nachmittag stand das London Eye auf dem Programm. Aussicht und Wetter waren grandios und eine Kapsel fasste die komplette Gruppe.

Am letzten Tag besuchten alle gemeinsam den Tower of London und erfuhren interessante neue Details zur Landeskunde, beispielsweise, dass der Tower hauptsächlich gebaut wurde, damit William sich in seiner neuen Heimat sicherer fühlte (zu sagen, dass er als Ausländer nicht sehr beliebt war, wäre untertrieben). Weiter ging’s zur Tower Bridge. Dort schauten sich einige von uns den Engine Room an und trauten sich über den Glasboden des zweiten Levels, bevor wir die 311 Stufen des Monuments erklommen. Im Anschluss wurde für einen (weiteren) Einkaufsbummel im 34. Stock des Sky Gardens Kraft getankt. Viele weitere sehenswerte Attraktionen waren optional und wurden von kleinen Gruppen außerhalb des Kernprogramms in Augenschein genommen. Wir wurden äußerst nett von den Engländern empfangen und haben selten so viele freundliche, hilfsbereite Menschen getroffen. Die finale Nacht sollte auch noch weitere „Highlights“ mit sich bringen, nur so viel: Der Pilot hat sich am Flughafen Hahn persönlich von uns verabschiedet. Insgesamt eine sehr erlebnisreiche Fahrt, die viele Sprachanlässe bot und uns allen lange im Gedächtnis bleiben wird. IB

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